Neuer Artikel von Detken: Vermeidung von Verbindungsabbrüchen bei WLAN-Gebäudevernetzung

In Gebäuden, in denen entweder keine Kabelinfrastruktur liegt oder verlegt werden darf, ist Wireless LAN (WLAN) oftmals die einzige Möglichkeit, um Internetkonnektivität hinzubekommen. Zusätzlich werden Wifi-Netze aber auch in herkömmlichen LAN-Umgebungen standardmäßig genutzt, um mobile Endgeräte jederzeit und überall bequem einbinden zu können. Um dabei eine ausreichende Abdeckung ohne Verbindungsabbrüche zu erzielen, sind WLAN-Repeater und Bridging-Modus einzusetzen. Ob man damit die gleiche Performance erreichen kann?

WLAN hat seit der Spezifikation IEEE 802.11b seinen Siegeszug in Unternehmen und im Heimbereich angetreten. Speziell im letzteren Umfeld explodieren förmlich die Nutzerraten, weil in Privatumgebungen lange Zeit keinerlei Netztechnik vorgesehen war. Durch den Einsatz von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets wurde aber auch in Unternehmen diese Drahtlostechnik immer beliebter, so dass WLANs als Netzerweiterung zum festverlegten Local Area Network (LAN) inzwischen Standard ist.

In seinem neuen Artikel geht Prof. Dr. Detken auf den Unterschied zwischen Brutto- und Nettodatenrate ein und stellt dar, wie in Gebäuden eine einheitliche WLAN-Abdeckung und Vergrößerung der Reichweite erreicht werden können. Hierzu vergleicht er verschiedene Reichweitenerweiterungen für WLANs.

Der komplette Artikel, erschienen in der Ausgabe 03/2017 der NET-Fachzeitschrift, steht, wie gewohnt, kostenlos in unserem Download-Center für Sie zum Herunterladen bereit.

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